letzte Aktualisierung :


Für jeden Verein ist die Jugendarbeit unerlässlich. Auch wir vermitteln seit vielen Jahren den Kindern die Schönheit unseres Sports.
Und wir begeistern sie und begleiten sie auf dem schwierigen Weg auf den 64 Feldern.
In unterschiedlich starken Gruppen trainieren ca. 10 Buben und Mädchen im Alter zwischen 7 und 14 Jahren im Verein.

das Jugendtraining findet (fast) jeden Freitag von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr statt.
Ansprechpartner und Trainer für unseren Nachwuchs:  Norbert Fessler, Tel.: 08381 84447


In den vergangenen Jahren konnte die Weilerner Jugend etliche Turniere gewinnen und Pokale sowie Titel holen.
Auch für Kreis- und Bezirksmeister Titel sind wir immer gut.
Seit 2016 stellt die Jugend die Mehrheit der dritten Mannschaft, die sich gegen ihre meist erwachsenen Gegner
in der B-Klasse Oberschwaben Süd sehr gut behaupten kann.




Erfolge der Jugendlichen :




historisches:

Unsere beiden Spieler Florian Ihler und Tobias Pfanner sind 1995 zu uns gestoßen. Sie holten auch schon einige Turniersiege und sogar internationale Anerkennung.
Ihre DWZ stieg pro Jahr um bis zu 300 Punkte.
Tobias hat mittlerweile das Amt des Kassiers übernommen.

Im Oktober 2002 hatte Alexander Burkhart seinen ersten erfolgreichen Einsatz in der 2. Mannschaft. Auch er war kurz zuvor zum Verein gekommen, um neben Schule und Fussball Schach zu lernen und zu spielen. Er wurde 2003 souverän Stadtmeister von Lindenberg in der Klasse U15. Neben einigen kleineren und grösseren Jugendturnieren sammelt er nun neben  Robert Otto im harten Wettkampf seine Erfahrungen.
Robert Otto und Alexander Burkhart sind Stammspieler und werden in der zweiten Mannschaft mit Erfolg eingesetzt. Robert Otto wurde 2003 beim Lindauer Jugend-Open erster in der Klasse U18.
Auch David Melch (U16), der dritte im Bunde der Jugendspieler, hat seine ersten zwei Einsätze in der dritten Mannschaft in der Saison 2004/05 mit Bravour bestanden.

Das grösste Talent, welches im Verein gefördert und ausgebildet wurde, ist Benedikt Hasenohr.
In den frühen 2000er Jahren kam er zu uns, legte eine sensationelle Entwicklung hin bis hin zum FIDE Meister.
Leider zogen seine Eltern in die Schweiz, wo seine Entwicklung rasant weiterging.
Ein Artikel aus dem Schweizer Tagblatt dazu finden Sie hier .
Benedikt spielt immer wieder mal für unsere erste Mannschaft.