Vereinsführung und Kontakte:

1.Vorstand:
MF 2. Mannsch.
Günther Schmidt Tel: 08387 - 1700
2.Vorstand:
MF 1. Mannsch.
Mirko Staresina Tel: 08381 - 4523
Kassierer:
Tobias Pfanner Tel: 0160 97604824
Schriftführer: Martin Zebandt Tel: 08384 - 1617
Jugendleiter:
MF Jugend
Norbert Fessler
Martin Zebandt
Tel: 08381 - 84447
      08384 - 1617
Webmaster: Tom Wagner Tel: 08752 - 867953


Spiel- und Übungsabend ist
jeden Freitag ab 20.00 Uhr im Gemeinde-Leseraum, Hauptstr. 14 in Weiler.

Wir bieten natürlich auch ein Kinder- und Jugendtraining an,
... immer Freitags von 18:30 bis 20:00 Uhr

Trainer und Ansprechpartner ist Norbert Fessler, unterstützt von Martin Zebandt
Gäste, natürlich auch Urlauber, sind herzlich willkommen.

 


Wir sind ein kleiner, aber rühriger Verein mit etwas über 20 aktiven Mitgliedern.
Uns gibt es seit 1960, wir feierten zum Millenium unser 40-jähriges Jubiläum.
Gerade passend gelang dem Verein der bis dahin grösster Erfolg :

Nach dem Landesligaaufstieg 1991/92 schaffte die 1. Mannschaft wieder den Sprung in die höchste oberschwäbische Klasse,
aber auch die 2. Mannschaft packte nach einigen Versuchen klar und deutlich die Meisterschaft in der A-Klasse und
spielte damit  erstmals in der Kreisliga. Doch das ist lange her, wir feierten in 2010 unser 50-jähriges Jubiläum:



2010 - wir feiern 50 Jahre SC Weiler

Schachclub Weiler vor 50 Jahren gegründet - Treffen mit Ehemaligen

Vor 50 Jahren, am Freitag, 16. September 1960, gründete eine Handvoll Anhänger des königlichen Spiels den
"Schach-Club Weiler im Allgäu" im Kolpingsheim. Alexander Hahn war der erste Vorsitzende und Spielleiter.
Das Jubiläum nimmt der Schachclub zum Anlass, alle Ehemaligen am Samstag, 23. Oktober zu einem Treffen einzuladen.
Tags zuvor ist der lettische Großmeister und Weltklasse-Trainer Zigurds Lanka in der Spielstätte, der Gemeindebücherei Weiler, zu Gast.
Mirko Staresina, seit 40 Jahren Mitglied und seit 30 Jahren Vorsitzender unseres Vereins, dessen 1. Mannschaft
in dieser Saison in der zweithöchsten Amateurklasse, der Verbandsliga, spielt, freut sich über den enormen Aufschwung,
den "sein" Verein in den letzten Jahren - nicht zuletzt mithilfe eines Sponsors - gemacht hat.
41 aktive und passive Mitglieder zählt der Verein, davon 15 Kinder und Jugendliche, denen ein intensives
Training angeboten wird. Mit Turniererfolgen in Arosa, Illertissen, Ulm oder Simmersfeld (Schwarzwald)
macht unser Nachwuchs in letzter Zeit immer häufiger von sich reden - ein Ergebnis der guten Ausbildung.
Der 50-jährige Großmeister Lanka, dessen bekanntester Schüler der Weltstar Alexei Schirow ist, wird am
Freitag, 22. Oktober, ab 17 Uhr mit den Weilerer Jugendlichen Eröffnungstricks üben und gegen alle simultan spielen.
Am Abend erfahren die Erwachsenen das eine oder andere Geheimnis des Großmeisterschachs.
Tags darauf findet das Ehemaligentreffen statt. Zugesagt hat bereits das einzige noch lebende Gründungsmitglied
Helmut Fröhlich. Der zehnfache Vereinsmeister und fünffache Blitzmeister (von 1960 bis 1970) lebt in Lindau.
Er folgte Alexander Hahn als Vorsitzender (von 1964 bis 1970). Auch mit dem fünffachen Blitzmeister Karl Novy
(von 1968 bis 1972) sowie Georg Wagner, Blitzmeister von 1980 und Vorsitzenden von 1974 bis 1979, gibt es ein Wiedersehen.
Beide kommen aus Weiler.




Spielsaison 2010


aus dem Westallgäuer vom 01.06.2010

Ein Eigengewächs am ersten Brett:
Das 15-jährige Supertalent Benedikt Hasenohr spielt für Weiler in der Verbandsliga

Ein Eigengewächs kommt zurück. Dem Schachcliub Weiler ist es gelingen, den 15-jährigene Benedikt Hasenohr
für das Spiztenbrett der 1. Mannschaft in der nächsten Saison zu verpflichten.
Weiler ist in die Würtembergische Verbandsliga Süd, die zweithöchste Amateurklasse aufgestiegen. Auf der Suche
nach Verstärkung stieß Vositzender Mirko Staresina in Schachzeitschriften auf das Supertalent, das in der Scheiz
schon für Aufsehen gesorgt hat. mehr -->

Gerald Dahm holt sich den Titel Nikolaus-Blitzmeister 2010

Mit 17 Teilnehmer war das Feld wieder angewachsen, das Turnier erfreut sich immer wieder - oder immer noch - grösster Beliebtheit. Seriensieger Dahm liess sich davon nicht beeindrucken, schon zur Halbzeit lag er mit 7 Punkten nur knapp hinter Titelverteidiger Manfred Wagner (7,5) in Lauerstellung. Aber auch Tobias Pfanner war mit 6,5 Punkten noch in Schlagdistanz. Nachwuchstalent Niklas Wunder mit 5,5 Punkte war schon deutlicher hintendran. Doch Manfred Wagner leistete sich in der 2. Halbzeit unter anderem gegen den aus der Holldedau angreisten Tom Wagner Punktverluste, so dass es am Ende nur auf den 2. Platz reichte, den er sich mit T. Pfanner teilte.
Dahm drehte auf, verlor nur gegen Werner Hogelucht, der am Ende auf dem 4. Rang (12,5 Pkt.) vor Tom Wagner (11 Pkt.) abschloss, und holte sich den Titel mit 14,5 Punkten aus 16 Runden.
Bester Jugendlicher wurde Niklas Wunder (6./10,5 Pkt.), sein kleinerer Bruder Fabian landete auf Rang 8 (8 Pkt.).
Vorstand Mirko Staresina zeigte sich gemeinsam mit Turnierleiter Hermann Flessa begeistert, dass keiner der Teilnehmer ohne Punkt blieb. Und da eh jeder ein "Klausenmännle" bekam, war es wieder eine gelunge Veranstaltung.
Die Tabelle als PDF gibt es -> hier



kleiner Rückblick in die Vergangenheit:


Spielsaison 2009/2010

wieder Meister in der Landesliga !
diesmal knapp vor Post SV Ulm, aber die besseren Brettpunkte sprechen für Weiler
In der vierten Runde gab es in Ulm eine knappe Niederlage, und dann noch ein Remis
in Ravensburg, aber trotzdem reichte es, weil auch Ulm einmal verliert und ein Remis spielt;
 Weiler hatte einige deutliche Ergebnisse drin, so dass am Ende der Titel erfolgreich verteidigt wurde.


und die 2. Mannschaft holt wieder die Meisterschaft in der B-Klasse Süd 

beide Titel gehen wieder nach Weiler - damit wird der Vorjahreserfolg wiederholt 
Weiler gönnt sich in der letzten Begegnung gegen den ewigen Rivalen wilde Opfer - nur 2 Brettpunkte genügten für den Titel - das wurde herzhaft ausgenutzt ....


Spielsaison 2008/2009

Weiler I wieder in der Landesliga, für  Vereinsvorsitzender Mirko Staresina ("Endlich sind wir wieder da, wo wir hingehören") ein Traum.
Und die 2 Mannschaft trat in der B-Klasse Süd mit einigen der Jugendlichen, mit Andre Eisenbeiß (42%), Clemens Pickenhan (17%)  ,  Alicia Gretler (67%) und  Aaron
Eisenbeiß mit 50% Erfolgsquote an.
Damit gelang auch eine kleine Sensation: beide Mannschaften wurden Meister; 2 Titel in einem Jahr, das gab es noch nie.
Die 2. holte in einem echten Endspiel in Markdorf den Titel mit 10:2 Punkten, während sich die "Erste" schon vor dem letzten Spieltag nach 8 Runden - und das als Aufsteiger - durchsetzte. Lediglich der Nachbar aus Lindau zwackte uns einen Punkt ab, der Rest wurde teilweise deklassiert.

Aus dem "Westallgäuer"
Die 1. Mannschaft des Schachclubs Weiler hat sich am vorletzten Spieltag mit einem klaren Sieg gegen Biberach II (6½:1½) die Meisterschaft in der Landesliga Oberschwaben gesichert und damit seine Stellung als Nummer 1 in der Region untermauert. Die Mannschaft um Mirko Staresina spielte die ganze Saison über souverän und gab lediglich beim Unentschieden gegen Lindau einen Punkt ab.
Der SC Weiler schwimmt auf einer Erfolgswelle. Auch die 2. Mannschaft holte den Meistertitel und steigt in die A-Klasse auf. «Die Schachbegeisterung ist wieder da», so der Vorsitzende Mirko Staresina voller Freude. Auf dieser Woge will man neue Kräfte an den Verein heranführen. «Bei uns werden junge Talente ausgebildet».


Spielsaison 2007/2008

Nach einigen Wirren  spielte Weiler in dieser Saison in der  Bezirksliga, und dies sehr erfolgreich:
7 Siege in 7 Wettkämfpen  - eindrucksvoller kann man kaum Meister werden.

Der Schachclub aus Weiler spielte eine souveräne Saison. Alle Spieler waren hochmotiviert, jeder wollte den Aufstieg. Mit 14:0 Punkten wurde es eine klare Angelegenheit.
Der "Topscorer" der Liga war  Franz Hosticka (Brett 4), der als einziger sieben Siege in sieben Partien landete. Mit sechs Siegen aus sechs Partien stand ihm die Nummer 1 von Weiler, Robert Fiala, kaum nach. Weitere glänzende Ergebnisse erreichten Manfred Wagner, Brett 3, und Jiri Gregor, Brett 2 (je 5 1/2 aus 7), Gerald Dahm (Brett 5, mit 5 aus 7) und Erhard Sutter (Brett 6, mit 3 1/2 aus 6).
Überragend auch die Leistung von Fiorian Ihler ( 2 1/2 aus 3).



Spielsaison 2003/2004

Weiler I spielte nun in der Oberliga, und dort wehte ein anderer Wind. Trotz nochmaliger Verstärkung durch weitere Spitzenspieler konnte der Abstieg aus der höchsten württembergischen Schachliga nicht verhindert werden. Weiler kam postwendend wieder runter. Wenige Spieler dürften darüber echt enttäuscht sein. Für die die meisten Spieler war die Oberliga ein großartiges Erlebnis.

Weiler II belegt den 3.Platz in der Kreisliga hinter Lindau II und Wetzisreute.
Der SC Weiler tritt zum ersten Mal mit 3 Mannschaften an. Weiler III erreicht auf Anhieb den 5.Platz in der B-Klasse .


Spielsaison 2002/2003

Weiler I spielt nun in der Verbandsliga, und dort warteten echte Brocken. Der letztjährige Aufsteiger Markdorf kam postwendend wieder runter, also waren wir gewarnt..
Aber die Erfolgstory geht weiter.
Durch die guten internationalen Kontake unseres Vorstandes Mirko Staresina konnte die Mannschaft weiter verstärkt werden mit dieser Verstärkung mischten wir die Verbandsliga auf. Und was vorher niemand geglaubt hatte, passiert:

Weiler I wird Meister in der Verbandsliga und steigt in die Oberliga auf.

Weiler II wird Vizemeister in der Kreisliga hinter Markdorf II.



Spielsaison 2001/2002

Die 1. Mannschaft ging in der Landesliga als Mitfavorit ins Titelrennen und nach dem 4.Spieltag standen wir mit 8:0 Punkten an der Tabellenspitze. Doch Runde 5 und 6 brachten 2 knappe Niederlagen, jeweils mit 3½ : 4½ , und warfen uns im Titelrennen zurück. Doch mit einem furiosen 6:2 gegen WD Ulm I war die 1. wieder auf Meisterschaftskurs. Es kam in der Landesliga am letzten Spieltag zu einem echten Endspiel, Ravensburg oder wir, wobei wir einen Punkt Vorsprung auf alle Verfolger hatten.
Mit einem tollen 5 : 3 Sieg schafften wir dann die Sensation:

Weiler ist Meister in der Landesliga Süd, erstmalig in der Vereinsgeschichte,

ein absolutes Highlight, ein grandioser Erfolg, den nach den Niederlagen niemand mehr laut aussprechen wollte, ein Traum wird wahr, die Begeisterung kennt keine Grenzen.

Weiler II erreicht einen 3.Platz in der Kreisliga hinter Kehlen und Markdorf II.



Spielsaison 2000/2001

Als Aufsteiger gelang beiden Mannschaften etwas, was zu Beginn der Saison niemand erwartet hätte:
Beide Mannschaften spielten von Anfang an um die Meisterschaft mit und wurden beide Vizemeister.
Die erste Mannschaft verlor nur ein einziges Mal, das in der letzten Begegnung in der absoluten Spitzenpaarung gegen den ehemaligen Oberligisten und hohen Favorit aus Markdorf.
Damit war das Saisonziel mehr als erreicht.



Aber auch als kleiner Verein stellten wir in der Vergangenheit einiges auf die Beine:

und als besonderes Event die Oberschwäbische Einzelmeisterschaft 2000.

Auf dem Weilerer Marktfest waren wir mit einem Stand präsent.